Meine Low Carb Diät – Der achte Tag meiner Erfahrungen

Heute falle ich schon um 6:15 Uhr aus dem Bett und gehe wie jeden Morgen zu meiner Waage im Bad, um zu schauen was sich dort getan hat. 89,3 kg zeigt sie mir heute an und damit 100 g weniger wie gestern.

Vor Kochen um 6.30 Uhr

Vor Kochen um 6.30 Uhr

Trotz meiner anderslautenden Argumentationen in meinem Diät Tagebuch ist es doch ein wenig frustrierend, wenn man ehrlich ist. Denn 100 g sind halt einfach ein bisschen wenig. Für die Motivation nicht ganz so optimal, aber was willst Du machen. Sind eben nur 100 g heute!

Vor Kochen um 6:30 Uhr

Gestern hatte ich mir schon fest vorgenommen, dass ich heute auf jeden Fall etwas gescheites essen werde und deshalb muss ich heute Morgen vor Kochen. Ich hab mir gestern Putenbrustschnitzel gekauft und alles notwendige um ein spezielles Low-Carb Tzatziki Alex (Das Rezept gibts hier >>) zuzubereiten :-)

Da ich ja den ganzen Tag unterwegs bin, werde ich mir das jetzt gleich kochen, denke ich mir während ich noch meinen Kaffee auf dem Sofa schlürfen.

Allerdings bringt mich das vor Kochen natürlich zeitlich etwas unter Druck und deswegen fange ich gleich an die Putenbrust mit Pfeffer und Salz zu würzen und diese gleich anzubraten. Die Putenbrust ist nicht so das Problem, aber das Tzatziki Alex dauert so ca. 10 Minuten Zubereitungszeit.

Deswegen fange ich gleich an neben dem Herd auf der Zwischenablage die Salatgurke in Scheiben zu schneiden und dann in ganz kleine Streifen. Denn das brauchst Du unbedingt für das Tzatziki und das macht die eigentliche Arbeit.

Tzatziki spezial ist ideal für Low Carb

Low Carb: Tzaziki Alex

Low Carb: Tzaziki Alex

Da ich auch noch etwas unterhaltsamen Stoff für für meinen Blog haben möchte, habe ich ein kleines Video von der Zubereitung meines HCG gemacht und wenn ihr wollt könnt Euch das einmal anschauen (Video beim Rezept >>).

Ich kann Euch auf jeden Fall sagen, dass dieses Tzatziki perfekt geeignet ist für jede Diät, nicht nur für die Low-Carb Diät, weil es einen sehr hohen Proteinanteil hat und praktisch kein Fett und nur ganz wenige Kohlenhydrate.

Ideales Dressing!

Ist perfekt geeignet zu Fleisch und Fischgerichten und auch als Dressing Ersatz für einen Salat. Zumindest benutze ich das immer so und das macht die ganze Sache einfach viel leckerer. Denn fettige Saucen darfst du während einer Low-Carb Diät nicht unbedingt essen und meistens sind die fertigen Saucen auch mit sehr viel mit Zucker zubereitet (die Fertigprodukte) und dann haben sie viele Kohlenhydrate und viel Fett und das nur wegen einem Dressing.

Dann nehmt lieber so ein Tzatziki und dann hatt man damit mindestens mal kein Stress. Da kann man schon jede Menge Kalorien einsparen und ich hab das seit meiner letzten HCG Diät immer auch gegessen. Denn es schmeckt mir wirklich gut und ich esse es auch außerhalb von der Diät.

Gekocht, abgepackt und in Plastikdosen zum mitnehmen eingepackt :-)

Nachdem ich alles fertig zubereitet habe und auch die Küche wieder aufgeräumt habe, gehts dann um 7:15 Uhr ab zur Arbeit. Ein wenig später wie sonst, aber was soll’s: schließlich muss ich ja auch mal etwas gescheites essen und da ich ja sowieso immer lange arbeite spielt es auch keine Rolle. Nur das ist ebenso eine Kopfsache und deswegen hetze ich jetzt schon wieder zum Auto und nehme natürlich mein Mittagessen gleich mit.

Während dem vor Kochen habe ich natürlich auch wieder meinen Proteinshake getrunken und natürlich auch alle Kapseln und Tabletten genommen (zu den von mir genommenen Produkten).

Eile mit Weile

Der Vormittag verläuft relativ ereignislos und das ist immer gut. Denn ich bin einer, der durchaus mit Langeweile gut leben kann :-). Allzu viel Stress und Aufregung bei der Arbeit muss nicht sein und deswegen bin ich ziemlich zufrieden wie der heutige Mittwoch vormittag so verläuft.

Endlich wieder mal ein gutes Mittagessen!

Putenbrust mit Salat und Tzatziki

Putenbrust mit Salat und Tzatziki

Um ca. 12:30 Uhr bin ich wirklich froh, dass ich mir heute Morgen den Stress mit dem vor Kochen gegeben habe. Denn ich freue mich jetzt richtig auf die Putenbrust und das hätte ich ja nun mal nicht, wenn ich es heute Morgen nicht zubereitet hätte.

Aber ich laufe noch kurz rüber ins Gerber Einkaufszentrum um mir beim Edeka in der Salatbar einen Zucchinisalat und etwas Tomatensalat zu kaufen.

Salat muss auch sein

Diese Salatbar ist echt praktisch, aber ihr müsst aufpassen das ihr nicht zu diesen fettigen und zuckerhaltigen Dressings greift. Da sind nämlich ein paar dabei, da ist quasi alles was Kohlenhydrate und Fett hat an erster Stelle der Zutatenliste beim Dressing und das ist immer schlecht.

Exkurs: Zutatenliste bei Lebensmitteln richtig lesen

Denn ihr wisst ja sicherlich, dass die Reihenfolge der Zutaten bei Zutatenlisten gesetzlich vorgegeben ist: das was am meisten drin ist, muss vorne stehen und danach in der Reihenfolge der Menge im Produkt.

Nur als Beispiel: wenn Zutaten: Glukose, Zucker, Stärke usw. steht, dann hat das Lebensmittel eigentlich fast nur Zucker und das Produkt ist natürlich nicht geeignet für meinen Diät Test der Low-Carb Diät und deswegen habe ich mir den Zucchinisalat und Tomatensalat ausgesucht, bei dem die Angaben zum Dressing gut aussehen und wenig Kohlenhydrate und Fett enthalten.

Ist halt auch kein wirkliches Dressing, sondern ein bisschen Essig. Aber das ist o. k., denn dafür habe ich ja das selbstgemachte Tzatziki. Auf dem Foto könnt ihr mein leckeres Low-Carb Mittagessen bestaunen und wenn ihr das Rezept wollt, dann schaut mal hier: zu den Low-Carb Rezepten >>

Meeting am Nachmittag

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich Meetings liebe! Und da die Menschen ja so gern sich unterhalten gibt es ja auch in den meisten Firmen echt viele Meetings.

Darüber müssen wir mal reden oder lass uns mal ein Meeting machen oder darüber reden wir dann bei einem Termin„. Das sind Sätze, bei denen sich bei mir schon die Nackenhaare aufstellen!

In aller Regel sind diese Meetings nämlich nutzlos! Meiner Meinung nach sind die meisten Meetings nur dafür da, versteckte Pausen in den Arbeitsalltag einzubauen, etwas Kaffee zu trinken und vielleicht noch ein paar leckere Schnittchen zu essen.

Viel mehr kommt bei den meisten Meetings ja doch nicht raus. Es wird immer wieder über die gleichen Dinge geredet, die gleichen Diskussionen geführt und niemand will sich auf konkrete Ziele und Maßnahmen festlegen lassen.

Wäre ja auch viel zu anstrengend und ist doch viel besser wenn man alle zwei Monate wieder über die gleichen Sachen redet. Ich muss sagen, dass ich eher der „Typ Macher“ bin. Schwätzer und weitschweifige Laberbacken gehen mir sowas auf den Zeiger und das sind meistens die, die in den Meetings am meisten erzählen.

Denn die hören sich gern reden, haben oft wenig Fachkompetenz und labern den anderen einfach nur das Ohr ab. Gerechtfertigte Einwürfe werden in Grund und Boden gelabert, weil er natürlich einen halbes Rhetorikseminar besucht hatte und der Informatiker halt nicht :-)

Heute schon gelabert?

Und am liebsten würde ich manchem den Kragen rumdrehen. Zu meinem Glück kann ich auch recht gut argumentieren und meine Rhetorik ist auch nicht so von schlechtem Eltern (BWLer halt :)) und deswegen mache ich mir manchmal einen Spaß daraus dem ein oder anderen seine Argumentationskette verbal um die Ohren zu hauen.

Ist echt lustig, aber ihr müsst halt aufpassen bei wem ihr es macht. Wäre dumm wenn ihr das mit Eurem Chef macht. Da ich aber so gesehen keinen Chef habe, sondern als selbstständiger Freelancer tätig bin, sind mir eigentlich nur meine Kunden wichtig.

So gesehen kann ich mir in solchen Meetings dann schon das Eine oder Andere erlauben und wenn ich merke dass uns jemand die Zeit stiehlt, dann kann ich auch mal recht undiplomatisch unterbrechen. In einem schlauen Buch, was ich von einem erfolgreichen Geschäftsmann einmal gelesen habe, schrieb dieser: „Meide die weitschweifigen und die Schwätzer, denn das sind Zeitdiebe die Dich von Deinem Erfolg abhalten!“ Applaus bitte! Bin genau der gleichen Meinung.

Aber zurück zum Thema:

Nachdem das Meeting zur Freude aller natürlich extrem erfolgreich beendet wurde und natürlich weitreichende Maßnahmen getroffen wurde (Ironie!) sind wir zweieinhalb Stunden später wieder am Arbeitsplatz und ich mache etwas, was Sinn macht.

Kundenprojekte bearbeiten und ein wenig recherchieren über die neuesten Entwicklungen in meiner Branche. Für mich ist es immer extrem wichtig am Puls der Zeit zu sein und ich habe meine persönlich zusammengestellten Quellen, die ich nutze um imemr Up-to-date zu sein.

In einer schnelllebigen Branche wie der Internetbranche extrem wichtig und meiner Meinung nach auch für jeden zu empfehlen. Denn in dieser Branche bist Du schneller weg vom Fenster wie Du schauen kannst, denn die Entwicklung ist halt einfach rasant. Ist unheimlich aufregend, aber Du musst bereit sein immer zu lernen. Da ich unheimlich gern lerne und sehr gerne Fachbücher und Fachmagazine lese und natürlich auch mir den Einen oder Anderen Vortrag gerne anhöre, ist das genau die richtige Branche für mich.

Wenn ich mein Leben lang irgendwelche Maschinen warten müsste, dann hätte ich echt ein Problem mich zu motivieren. So arbeite ich noch ein bisschen konzentriert an einem Kundenprojekt, um dann um ca. 18:30 Uhr meine letzte Mahlzeit für heute zu essen.

Abendessen: Low-Carb Brot mit Putenbrust

Wer mein Tagebuch verfolgt, der weiß das ich öfter öfters Eiweißbrot esse mit einer fettarmen Wurst. Heute ist mal wieder die Putenbrust angesagt und als kleines Schmankerl streiche ich ganz wenig die Dijon-Senf auf die Wurst. Auch nicht schlecht, denke ich mir, während ich es esse und gleichzeitig ein wenig Google News lese und danach arbeite ich noch bis 21:00 Uhr, um dann nach Hause zu gehen.

Fussball!!!

Denn heute Abend ist wieder Fußball angesagt, weil Borussia Mönchengladbach in Schalke im DFB-Pokal antritt. Sind nicht unbedingt meine Lieblingsmannschaften, aber ein interessantes Spiel könnte es werden. Da ich natürlich mal wieder nicht zum Anpfiff da bin, habe ich es mir wieder programmiert, um es dann vom Festplatten Receiver aus anzuschauen.

Als ich nach Hause komme schwatze ich noch ein wenig mit meiner Frau und danach schaue ich mir noch das Fußballspiel an. Schalke verliert null zu zwei und Borussia Mönchengladbach siegt mit einer glücklichen Leistung. Sagen wir es mal so!

Schalke war gerade in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft, aber davon kann man sich im Fußball halt nichts kaufen. Irgendwann musst Du halt Deine Chancen auch mal zu Toren machen und das hat Schalke heute irgendwie nicht geschafft.

Wie sagte Andy Brehme mal: „Wenn Du Scheiße am Fuß hast, dann hast Du Scheiße am Fuß!

Und ich denke das ist der passende Spruch für die Schalke heute Abend. Einfach kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Aber dafür steht Schalke ja in der Tabelle spitzenmäßig da und seit André Breitenreiter Trainer ist, spielt Schalke auch einen wirklich attraktiven Fußball.

Allzu viel Mitleid habe ich dann mit den Fußballern ja auch nicht, denn erstens bin ich kein Fan von Schalke und zweitens verdienen die so viel Geld, da muss man mit Rückschlägen auch mal zurecht kommen. Außerdem sind das alles junge Männer und ich glaube nicht, dass das den arg lange in der Krawatte hängt.

Die steigen nach dem Spiel in ihren Ferrari und fahren eben zu ihrer Freundin.

Gute Nacht

Um ca. 24 Uhr bin ich echt müde und ab geht’s ins Bett.

Bis morgen, Euer Alex

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